Pfad der LiebePfade der Liebe –  ein Seminar für    Begegnung und Selbsterkenntnis

 










 

 ©Hans-Peter Regele

Die Welt ist im Wandel und wir alle sind eingeladen, uns von diesen Bewegungen erfassen zu lassen und uns ihnen hinzugeben.

Unser Sonnensystem, so sagen es uns die Astrophysiker, dehnt sich aus, die elektromagnetische Schicht, die unsere Erde wie einen Plasmabildschirm umgibt, bekommt Risse, so dass Sonnenwinde vermehrt zu uns durchdringen können. Was für die Wissenschaftler ein ernst zu nehmendes Problem darstellt, ist für jene Astrophysiker, die bereit sind, über den Tellerrand unserer begrenzten Wahrnehmungen hinaus zu blicken, ein heller Lichtschein der Hoffnung, der uns hilft, aus unserem jahrtausendelangen Tiefschlaf zu erwachen.

Selbst die Hartgesottenen unter den Wissenschaftlern räumen inzwischen ein, dass sie nur fünf Prozent der Wirklichkeit mit ihren bisherigen Messinstrumenten erfassen können. Das ist nun nicht gerade viel, wenn wir bedenken, wie viel Glauben wir bisher bereit waren, in ihre Erkenntnisse und Errungenschaften zu investieren.

Das heißt also bei Licht betrachtet, dass fünfundneunzig Prozent der Wirklichkeit im wahrsten Sinne im Dunkeln liegt.

Nun gibt es einige dieser Astrophysiker, die bereit sind, die Höhle der Begrenzungen und der Scheinrealitäten zu verlassen und sich dieser dunklen Gefilde zuzuwenden.

Wir können, so sagen sie, deshalb nur fünf Prozent dessen wahrnehmen, was tatsächlich existiert, da unsere gesamte Wahrnehmung auf elektromagnetische Impulse reduziert sei. Wenn wir beispielsweise aus dem Weltall auf unsere Erde schauen, so sehen wir sie als diesen blauen Planeten, so, wie wir ihn alle von Bildern her schon oft betrachtet haben.

Wenn wir nun diese Erde beispielsweise mit der Energie von extremem ultraviolettem Licht betrachten würden, dann wäre dieselbe Erde vier- bis fünfmal so groß wie die optisch betrachtete Erde und sie hätte die Form eines Embryos. Auf dieser Erde gäbe es auch keine Gravitation, d.h. auf dieser Erde wären wir sogar in der Lage zu fliegen. Unsere Zellkerne haben übrigens die gleiche Wellenlänge, wie das extreme Ultraviolettlicht.

Diese „neue Erde“, so Giuliana Conforto, eine Astrophysikerin, existiert bereits. Vielleicht sei sie das, was im Neuen Testament als „Land der Verheißung“ bezeichnet wurde. Wir können diese „Neue Welt“ nicht sehen, denn sie besteht nicht aus „normaler Materie“, die sichtbar und durch Schwerkraft belastet und durch die starke Kernkraft belastet ist. Sie besteht aus Plasma und aus dunkler Materie, die unsichtbar und frei von Schwerkraft ist. Diese dunkle Materie, so G. Conforto weiter, würde auch heilende Wirkung auf unseren Körper haben. Das klingt jetzt vielleicht nach science fiction, doch die Frage, die sich hier stellt ist doch, was uns wirklich daran zweifeln lässt. Vielleicht zeigt uns das, was wir als science fiction beschreiben, mehr Wirklichkeit, als das, was wir in unserer kollektiven Selbsthypnose erfassen können.

Auch Rupert Sheldrake, der sich sehr große Verdienste in Bezug auf die Erforschung morphogener Felder gemacht hat, behauptet, dass es die Naturgesetze nur deshalb gibt, weil wir daran glauben. Wir starren also seit Anbeginn unseres Daseins auf „Platon`s Höhlenwand“ und halten diese Schattenspiele, die wir dort wahrnehmen können, als die einzige Wirklichkeit. Diejenigen von uns, die am besten in der Lage sind, diese Schattenspiele zu analysieren, erhalten dann Nobelpreise. Dabei gehen sie genauso zielsicher an der eigentlichen Wirklichkeit vorbei, wie wir alle.

Giuliana Conforto, jene Astrophysikerin, die den Mut hatte, sich auf den Weg zu machen, der sie aus der Höhle herausführt, erklärt uns, dass die stärkste Kraft in unserem Universum, die dieses Universum erschaffen hat, von keiner unserer Wissenschaften beachtet wird, ganz einfach deshalb, da sie sich nicht mit wissenschaftlichen Instrumenten nachweisen lässt: die Kraft Liebe.

Ich bin kein Astrophysiker und deshalb kann ich diese Erkenntnisse und Beobachtungen nur laienhaft wiedergeben und es ist hier auch nicht meine Absicht, zu tief ins Detail zu gehen, doch welche Zusammenhänge hier aufgezeigt werden, geht auf keine Kuhhaut. Wenn wir uns, so Giuliana Conforto auf den Weg machen, und uns auf die schwarze Materie einlassen, dann würden wir uns der Kraft der Liebe nähern, die auch in uns immer da war.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle ihre beiden Bücher „Das Sonnenkind“, sowie „Das Organische Universum“, die uns beide unglaubliche Einblicke in das vermitteln, was hinter unseren begrenzten und selbst erschaffenen Horizonten liegt.

Wenn das ganze Universum sich im Wandel befindet, dann können wir davon ausgehen, dass dieser Wandel auch beginnt, in unserem Inneren Fuß zu fassen.

Wenn wir nun den Blick von außen nach innen richten, so können wir davon ausgehen, dass es in unserem Inneren auch so etwas wie eine „dunkle Materie“ gibt und möglicherweise sind uns auch nur fünf Prozent dessen bewusst, was unsere innere Wirklichkeit betrifft. Dies hat auch Albert Einstein bereits bestätigt.

Wenn wir hier, in unserem Inneren ansetzen, dann wird es für uns spannend, denn das hieße ja, dass wir nur einen Bruchteil dessen für uns nutzen, der uns tatsächlich zur Verfügung stehen würde.

Gerade die Arbeit mit dem Familienstellen zeigt uns immer wieder eindrücklich, welche Schätze sich uns offenbaren, wenn wir den Zugang zur Liebe wiederfinden können, die uns hilft, alles Trennende wieder zu vereinigen. Wir fühlen uns mitgenommen in Bewegungen, die wir mit unserem Verstand nicht erklären können und die uns doch in Wirklichkeiten führen, die uns oft sprachlos sein lassen. Kein Wissenschaftler kann plausibel erklären, warum z. B. ein Stellvertreter beim Familienstellen dieselben psychischen und körperlichen Empfindungen hat, wie die Person, die er vertritt, obwohl er sie noch nie gesehen hat. Hier betreten wir eine Ebene, die uns hilft über unsere selbst erschaffenen Grenzen hinauszugehen.

Die Erkenntnisse dieser Atomphysiker werfen nun zum ersten Mal Licht in all diese Fragen, denen wir uns gerade beim Familienstellen immer wieder ausgesetzt fühlen.

Ihre Erkenntnisse und Beobachtungen können uns wahrlich Mut machen, alle unsere inneren Bilder und Geschichten und alle Überzeugungen, die wir uns von der sogenannten Wirklichkeit bisher gemacht haben, grundsätzlich in Frage zu stellen und ebenfalls in  unserer „Höhle“ aufzustehen und dem Höhlenausgang entgegenzugehen um von dieser geistigen Kraft, die uns alle führt und die liebevoll auf alles schaut, so wie es ist, in eine andere Dimension mitgenommen zu werden. Die eigentliche Verschwörung und Trennung ist die Unterscheidung in Gut und Böse. Solange wir daran festhalten, halten wir uns selbst im Leiden gefangen.

Wir alle sind Gefangene noch inneren Bildern, Glaubensüberzeugungen und Geschichten. Sie alle hatten in uns über viele Generationen hinweg einen tiefen Sinn: Wir alle haben sie uns genau so, wie wir sie erleben und immer erlebt haben, gewählt, um diese Erfahrung machen zu können, die in uns und auf der ganzen Erde seit jeher zu großem Leid geführt hat. Wir alle wollten die Erfahrung der Trennung machen und waren darin bis zum heutigen Tag sehr erfolgreich.

Doch nun sind wir aufgerufen, diese Ebene der Zerstörung und des Leidens zu verlassen und uns jenen 95% in uns zuzuwenden, die schon so lange darauf warten, von uns entdeckt zu werden.

Genau so, wie im Innersten unserer Erde, wie es Giuliana Conforto beschreibt, so gibt es auch in unserem Innersten, diese „Schwarze Sonne“, die sich ebenfalls ausdehnt. Sie ist das kristalline Herz in unserem Innersten, über das wir mit allem verbunden sind. Es ist also notwendig, uns zwei „Katastrophen“ zu stellen: die eine betrifft unsere Wahrnehmung, die andere unser überkommenes Wissen. Für alle, die sich auf dem Weg zur Liebe befinden, werden diese Katastrophen schmerzlos sein. So sind wir alle aufgefordert, uns dieser „Katastrophen“ zu stellen. Wenn wir dazu bereit sind, dann können wir über eine Schwelle geführt werden, die uns mit der größten schöpferischen Kraft, der Liebe, wieder in Kontakt bringt, die ewig in unserem kristallinen Herzen pulsiert.

Das Seminar

So möchte ich in dieser Seminarreihe einen Raum schaffen, in dem wir uns zunächst unserer eigenen Bilder, Glaubenssätze, inneren Überzeugungen usw., die uns bisher in unserem inneren Gefängnis festgehalten haben, bewusst werden können. Nur wenn wir lernen, sie anzuerkennen, können sie sich auflösen. So entspricht jedes Gefühl, das wir empfinden immer einem inneren Bild, an dem wir festhalten.

Wenn es uns gelingt, uns unser inneres Gefängnis genau zu betrachten, dann können wir erkennen, dass wir es, aus welchen Gründen auch immer, zum einen selbst erschaffen haben, und zum anderen, dass es nur aus Bildern besteht, die unsere wahrgenommen Wirklichkeiten auf ein Minimum reduziert haben.

In diesem Raum und in der offenen und ehrlichen Begegnung mit uns selbst und mit anderen, können wir all unsere Begrenzungen und Bilder, die wir auch über uns selbst in uns tragen, liebevoll in unser Herz nehmen, wo sie sich verwandeln können.

Dies ist ein tiefer Prozess der Transmutation, der hier stattfinden kann und der dadurch unterstützt wird, dass wir erkennen können, dass wir auf diesem Weg nicht alleine sind und wir uns gegenseitig ermutigen können, ihn zu gehen.

Erst in der bedingungslosen Annahme all dessen, was ist, können wir den Ausgang aus unserem Leiden erkennen. Dies ist sicher der schwierigste Abschnitt auf unserem Weg, denn wir sind von von Urteilen, Wertungen, Wunschvorstellungen, Bildern von Trennung und Abspaltung usw. über uns selbst und über andere.

Gutes gebiert immer Böses und Böses gebiert immer Gutes. Das ist ein kosmisches Gesetz, denn beide waren niemals voneinander getrennt. Das Böse ist das nicht geachtete Gute in uns, wie es Bert Hellinger so treffend beschrieben hat.

Wir fühlen uns an der Hand genommen von einer geistigen Kraft, die uns alle führt und immer geführt hat. Sie kann uns mitnehmen in eine andere Wirklichkeit, in der wir erkennen können, dass wir vor dieser Kraft alle gleich sind: der Täter und das Opfer, die Krankheit und die Gesundheit, das Gute und das Böse, der Mann und die Frau, der Krieg und der Frieden usw. Diese Trennungen haben nur in unseren Köpfen stattgefunden.

Wir gehen diesen Weg gemeinsam, soweit, wie es uns möglich ist und können so lernen, uns wieder so anzunehmen, wie wir sind. Das ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Wir dürfen erfahren, dass wir auf diesem Weg nicht alleine sind, sondern dass wir uns gegenseitig dabei unterstützen können.

Weitere Unterstützung erfahren wir durch Übungen mit einem Partner, systemische Aufstellungen, Pantasiereisen, Übungen zur Körperwahrnehmung, Erinnerungen an unsere „Hellsinnigkeit“ und der Bereitschaft und dem Mut, unsere selbsterschaffenen Masken, die uns immer auch Schutz waren, abzulegen und uns so zu begegnen, wie wir sind: mit all unserem Schmerz, der Trauer und Hilflosigkeit, der Verzweiflung und vor allem unserer Angst. All dies sind verzauberte Kräfte in uns, die nur darauf warten, von uns angenommen und so erlöst zu werden. Nur sie können uns den Weg zu unserem Herzen weisen, so dass es wieder weiter werden kann und uns jene Liebe schenken kann, die schon immer in uns war.

Dazu möchte ich Sie von Herzen einladen.

Organisation:

Umfang:  10 Abende, in der Regel 14 – tägig (außerhalb der Schulferien)


Termine:  25. Oktober 2016                      24. Januar 2017

                 08. November 2016                   07. Februar 2017

                 22. November 2016                   21. Februar 2017

                 06. Dezember 2016                   07. März 2017

                 10. Januar 2017                         21. März 2017

Zeit:19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Beginn: 25. Oktober 2016

Ort: Kulturraum im Eulenspiegel in Wasserburg/ Bodensee

Kosten: 300,00 Euro

 

Flyer zu diesem Seminar

 
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